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Wie mache ich mein Baby glücklich

Was macht Babys glücklich?

Ein Neugeborenes braucht am Anfang eigentlich nicht viel, denn sie sind von Natur aus neugierig auf die Welt. Die Priorität ist vorerst die Nahrung. Erst wenn es satt ist, kann es die Nähe und Streicheleinheiten der Eltern so richtig genießen. Immerhin war das Baby im Mutterleib 24 Stunden nonstop mit Nahrung versorgt und kennt somit kein Hungergefühl. Wenn es nun auf die Welt kommt, wird es zum ersten Mal in seinem Leben Hunger spüren. Und der muss dringend gestillt werden. Dieses Gefühl macht ihnen Angst, Angst sie könnten verhungern, da sie bisher noch nie darunter gelitten haben. Am besten für den Säugling ist es ohne Frage, wenn man sich entscheidet ihn zu stillen. Das bringt Nähe zur Mutter, das Urvertrauen wird gestärkt und außerdem ist es die gesündeste Nahrung, die man einem Säugling bieten kann.
Wenn der Säugling nun ausreichend satt ist, liebt er es, mit Mama oder Papa zu kuscheln. Die Stimme und der Geruch der Eltern bringen dem Baby das behagliche Gefühl von Geborgenheit. Vertrauen Sie Ihrem Baby, es wird Ihnen durch Signale mitteilen, was es braucht, dafür hat Mutter Natur schon gesorgt. Von Geburt an, wird das Baby versuchen, Kontakt zu den Eltern  aufzunehmen, ob durch Schreien oder Blickkontakt. Sie können also bereits jetzt mit dem Baby spielen. Der erste soziale Kontakt entsteht durch Berührungen auf der Haut. Streicheln und Kuscheln Sie mit Ihrem Baby so oft wie möglich.

Jeden Tag nimmt das Neugeborene mehr von seiner Umwelt wahr. Ganz einfach kann man es jetzt mit einem Lächeln glücklich machen. Babys lieben es, Gesichter zu beobachten, vor allem wenn diese lächeln oder Grimassen ziehen. Die Gesichter der Eltern sind am Anfang viel interessanter als irgendein Spielzeug, was vor ihren Augen baumelt.
Im zweiten und dritten Monat entwickelt sich das "soziale Lächeln". Das Baby wird Sie anlächeln und auf ein Gegenlächeln warten. Das ist natürlich ganz einfach, denn ein Babylächeln verzaubert jeden sofort!
Ob ihr Baby lächelt oder Laute von sich gibt, lächeln Sie stets zurück und ahmen seine Laute nach. So weiß Ihr Baby, es kann sich mit Ihnen verständigen.

In den ersten 3 Monaten macht das Baby rasante Entwicklungsschritte durch. Der angeborene Greifreflex wird nach und nach zu der Fähigkeit, bewusst nach einem Gegenstand zu greifen. Babys sind große Entdecker. Nach und nach werden sie im ersten Halbjahr anfangen, alle Gegenstände, die sich ihnen bieten, mit großem Interesse untersuchen. Angefangen von den eigenen Händen, die ausgiebig betrachtet und gekostet werden, sind Gegenstände mit unterschiedlichen Formen und Materialen ebenso interessant. Ihr Baby möchte alles ausgiebig betasten und mit Lippen und Zunge erkunden, so wird alles erst einmal in den Mund gesteckt. Deshalb sollten Spielsachen nicht zu klein sein, sodass sie nicht verschluckt werden können.

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Rückbildungsgymnastik (mit Baby)