Das erste Lebensjahr - verantwortungsvoll dokumentieren!

Die ersten Momente: Wie man die Entwicklungsschritte seines Kindes festhält

 

Das erste Lächeln, das erste Wort - Babys erste Momente sind für Eltern ein unbeschreibliches Gefühl, welches sie nicht verpassen möchten. Eltern werden im Laufe des Wachstums ihres Babys bemerken, wie viele einmalige Erlebnisse dieser kleine Mensch zutage bringen kann. Wer sie nicht nur einmal erleben, sondern ewig festhalten möchte, dem steht heute eine breite Palette an Möglichkeiten zur Verfügung.

 

Erlebnisse mit Worten beschreiben

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Experten empfehlen jedem Menschen, ein Tagebuch zu führen. Laut der Psychologin und Pädagogin Dr. Elisabeth Mardorf sind Gedanken und Gefühle in Krisenphasen wie ein Karussell. Erst wenn man sie aufschreibt, bemerkt man, was geschieht und welche Lösung es gibt.

Das Tagebuch muss einer Mutter nicht nur dazu dienen, negative Gedanken niederzuschreiben. Mütter können in einem Tagebuch die ersten Lebensjahre ihres Babys dokumentieren. Es müssen keine langen, ausgefeilten Einträge sein. Wenige Worte und das dazugehörige Datum reichen aus, um den gewünschten Moment zu verewigen.

Das Tagebuch kann der Mutter helfen, sich an vergangene Momente zu erinnern, die ihr ein Lächeln aufs Gesicht zaubern werden. Die schönen Momente des Babys können einfacher Natur sein: Ein Lächeln, das erste Wort oder eine zärtliche Berührung.

 

Schöne Momente auf Bilder verewigen

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Bilder sagen bekanntlich mehr als Tausend Worte. Es ist verständlich, wenn Mütter den einmaligen Gesichtsausdruck festhalten möchten, wenn das Baby zum ersten Mal auf eigenen Beinen steht.

Fotos haben sich dank der Verbreitung von Smartphones zu einer Selbstverständlichkeit entwickelt. Wir fotografieren alles, was uns in die Quere kommt. Das übertriebene Festhalten von Fotos und das Teilen dieser Bilder hat diesem Medium auch das besondere Etwas geraubt. Allein 2014 wurden laut einer Statistik von Kleiner Perkins Caufield & Byers 1,8 Milliarden Fotos auf sozialen Netzwerken verbreitet. Aus diesem Grund sollten Mütter nicht absolut jede Minute ihres Kindes digital festhalten, sondern nur die Momente, die besonders sind.

Übrigens: Mütter sollten beim Upload von Fotos ins Internet an die Privatsphäre ihres Kindes denken. Kinder haben ein Recht auf ihr eigenes Bild, nur sind sie zu jung, um ihre Eltern dies mitzuteilen. Dieser Artikel bietet mehr Informationen zu dem Thema.

Für ganz besondere Momente, die nicht spontan sind, können Mütter einen Fotografen beauftragen: Der erste Geburtstag des Kindes zum Beispiel. Im Rahmen eines Fotoshootings kann die ganze Familie den ersten Geburtstag des Kindes feiern und ihn nebenbei digital festhalten. Bei der Wahl eines Fotografen sollten Familien Profis wie das Starestudio beauftragen, die sich mit der Familienfotografie auskennen. Der Grund: Gerade bei kleinen Kindern ist besonderes Feingefühl gefragt, damit die Bilder ganz nach dem Geschmack der Eltern ausfallen.

3, 2, 1, Action: Momente auf Video festhalten

Smartphones bringen nicht nur die Möglichkeit mit sich, Fotos zu schießen. Fast jedes moderne Mobiltelefon hat auch eine Videofunktion. Innerhalb von Sekunden holt Mama das Smartphone aus der Hosentasche und filmt Baby dabei, wie es einen Moment kreiert, an den sich die Mutter in Zukunft erinnern möchte. Es können die ersten Schritte, der Gesang eines Liedes oder das Spielen mit dem Familienhund sein.

Mütter sollten bei der ganzen Aufregung niemals die Sicherheit ihres Kindes vergessen. Falls sich eine Gefahrensituation anbahnt, ist auf die Videoaufnahme zum Wohle des Kindes zu verzichten.

Apps zur Dokumentation des Lebenslaufes

Das Smartphone wird für viele Mütter ein praktisches Instrument zur Dokumentation des kindlichen Lebenslaufes sein. Es schießt nicht nur Fotos und nimmt Videos auf, mit der passenden Notiz-App können Mütter alle Daten zusammenfassen und organisieren.

  • Evernote: Die beliebteste Webanwendung zum Sammeln, Ordnen und Finden von Notizen, Fotos und anderen Formaten. Mütter können hier ihr Tagebuch führen, Fotos einfügen und sie mit kleinen Notizen ergänzen sowie Videos speichern.
  • Google Keep: Eine simple Notiz-App, mit der Mütter Listen, Photos und selbst Audiodateien speichern können. Zur Nutzung des Dienstes wird ein Google-Konto benötigt.
  • TagSpaces: Eine Open-Source-Alternative für Mütter, die ihre Daten nicht Dritten anvertrauen möchten. Die Software läuft auf Wunsch offline, kann Daten auch Geräte übergreifend synchronisieren.

Weitere Apps für Notizen sind in dieser Liste von pcwelt.de zu finden.