Kuhmilchallergie bei Babys und Kleinkindern

100 € für jeden Blogbeitrag an die SOS Kinderdörfer

Beschwerden nach dem Verzehr von Produkten aus Kuhmilch können auf eine Kuhmilchallergie hinweisen, jedoch kann es auch eine Reihe anderer Ursachen haben. Um auf das Thema Kuhmilch aufmerksam zu machen, veranstaltet das Unternehmen Neocate zusammen mit mamawissen.de eine Blog-Parade. Da die Kuhmilchallergie häufig mit einer Laktoseintoleranz verwechselt wird, obwohl diese viel seltener im Baby und Kleinkindalter auftritt, richtet sich die Blog-Parade an alle unsicheren Eltern und soll auch allgemein für mehr Bewusstsein für diese Allergie sorgen, um Fehleinschätzungen und Fehldiagnosen zu vermindern.
Pro Blog-Beitrag spendet Neocate einen Betrag von 100 € and die SOS Kinderdörfer. Die Aktion Blogparade läuft noch bis Ende Februar 2016. Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Blogparade und welchen Beitrag Sie leisten können >>>

 

Was bedeutet Kuhmilchallergie?

Ausgelöst wird die allergische Reaktion durch das Kuhmilcheiweiß. Da jedes Kind andere Reaktionen zeigt, ist es jedoch nicht einfach eine Kuhmilchallergie eindeutig festzustellen.
Eine Kuhmilchallergie zeigt sich relativ schnell. Schon nach den ersten Milchmahlzeiten, die Kuhmilch enthalten, treten im Normalfall die ersten Symptome auf. Sie Symptome können sehr unterschiedlich sein und auch sehr unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Von Reaktionen der Haut, Schwellungen, Erbrechen oder Durchfall. Da bei länger anhaltendem Erbrechen oder Durchfall ein Gewichtsverlust auftreten kann, ist hier eine schnelle Vorstellung beim Arzt ratsam. Es ist ebenso möglich, dass Ihr Baby Symptome für eine Kuhmilchallergie zeigt, bevor es die erste Flaschennahrung erhalten hat. In diesem Fall hat das Baby über die Muttermilch das Milcheiweiß durch den Verzehr von Kuhmilch der Mutter aufgenommen.

Ein Wechsel auf Ziegen- oder Schafsmilch hilft durch die große Ähnlichkeit des Milcheiweißes mit der Kuhmilch nicht. Im Gegensatz zur Laktose-Intoleranz verliert sich in vielen Fällen die Kuhmilchallergie bis zum Schulalter wieder, sodass der Verzicht auf Kuhmilch oder Milchprodukte nicht für immer bestehen muss.

Kuhmilchallergie - Test

Wie können Sie feststellen, ob Ihr Kind an einer Kuhmilchallergie leidet? Stellen Sie eines oder auch verschiedene der genannten Symptome fest, gehen Sie zum Arzt oder einem Ernährungsberater. Dieser erstellt im ersten Schritt eine Anamnese. Das Unternehmen Nutricia stellt Eltern einen Online-Test zur Verfügung um herauszufinden, wie wahrscheinlich es ist, ob Ihr Kind an einer Kuhmilchallergie leidet oder eventuell andere Ursachen hat.

Hier geht’s zum Kuhmilchallergie-Test >>>


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