Warum Einschlafrituale wichtig sind

Schlafprobleme beim Nachwuchs
Babys und Kleinkinder leiden häufig unter Schlafproblemen. Dies kann mehrere Ursachen haben. Vom fehlenden Abendritual über einen mangelhaften Rhythmus bis hin zu Ängsten kann vieles dafür verantwortlich sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Lösungsansätze, um dem Nachwuchs das Ein- und Durchschlafen zu erleichtern. Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt, damit Sie Ihrem Kind zu einem besseren Schlaf verhelfen können.


Tipps zum leichteren Einschlafen
Insbesondere das Einschlafen ist in vielen Familien eine strapaziöse Angelegenheit für alle Beteiligten. Viele Babys und Kleinkinder finden nur mühsam in den Schlaf. Ein wesentlicher Bestandteil für das ruhige Einschlafen ist eine ruhige Phase vor dem Zubettgehen. Rund eine Stunde vor der Schlafenszeit sollte konsequent Ruhe einkehren. Vermeiden Sie in dieser Phase Fernsehen, laute Musik und aufgeregte Beschäftigungen. Kinder sollten in der Ruhephase vor dem Einschlafen keinen Bildschirm mehr vor sich haben. Die gesamte Familie sollte das Aktivitätsniveau drosseln und die Lautstärke des Geschehens reduzieren. So haben Babys und Kinder die Gelegenheit „herunterzufahren“ und schlafen anschließend besser ein.

 

Abendritual für einen besseren Schlaf

Hier erhalten Sie hilfreiche Tipps, welche Einschlafrituale beim Einschlafen helfen. Link zum kostenlosen Download von Schlafliedern, Schlaflieder kostenlos herunterladen, Sicherer Babyschlaf, Bauch oder Rücken? Tipps für gutes Einschlafen.

Ein festes Ritual kann behilflich sein und ist durchaus empfehlenswert für den Umgang mit Babys und Kindern. Zunächst ist es sinnvoll für die abendliche Schlafenszeit eine feste Uhrzeit zu bestimmen. Auf diese Weise erzielen Sie einen wiederholenden Rhythmus. Bei Babys könnte das Abendritual aus Füttern, wickeln, Körperkontakt und umziehen bestehen. Anschließend legen Sie das Baby ins Bettchen, ziehen eine Spieluhr auf und verlassen den Raum. Bei Kindern kann das Abendritual um eine Gute-Nacht-Geschichte oder ein ruhiges Schlaflied erweitert werden. Beispielsweise haben wir beruhigende Kinderlieder hier gefunden beim Onlineportal real.de. Dort können Sie Schlaflieder kostenlos herunterladen und möglicherweise mehrere Schlaflieder im Wechsel verwenden. Auf diese Weise konzentriert sich der Nachwuchs intensiver auf den Text, was wiederum die Einschlafphase begünstigt. Doch egal wie Sie das Gute-Nacht-Ritual im Detail gestalten - wichtig ist stets, dass es sich um eine täglich wiederholende Abfolge handelt. Dieser Rhythmus unterstützt Kinder beim Einschlafen und fördert gleichzeitig einen ruhigeren Schlaf. Wenn das Kind zusätzlich feststellt, dass ansonsten nichts Spannendes außerhalb seines Zimmers geschieht, fällt das Liegenbleiben leichter. Auch der liebevolle Körperkontakt beim Abendritual hilft Kindern „abzuschalten“ und ihr Aktivitätsniveau zu drosseln. Speziell bei Babys ist eine sanfte Babymassage ratsam. Sie beruhigt das Baby und fördert die Einschlafphase teilweise markant.

 

Mittagsschlaf und Gestaltung von Nächten

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Falls ihr Kind einen Mittagsschlaf macht, sollte dieser spätestens vier Stunden vor der nächtlichen Schlafenszeit enden. Ansonsten könnte das spätere Einschlafen schwerer fallen. Sollte das Kind mittags nicht rechtzeitig aufwachen, wecken Sie es sanft auf. Um Babys die Gewöhnung an den Tages-Nacht-Rhythmus zu erleichtern, sollten Sie es mittags ohne abgedunkelte Fenster schlafen legen. Versuchen Sie zudem Ihrem Nachwuchs von Anfang an zu demonstrieren, dass die Nacht zum Schlafen gedacht ist. Versuchen Sie Wohnräume möglichst wenig zu erhellen und leiser zu sprechen als tagsüber. Sollte das Kind im Dunkeln Angst haben, kann ein Nachtlicht die Lösung sein. Mit Musik kombinierte Nachtlichter, zaubern nicht nur Tiere oder Sterne an die Zimmerdecke, sondern verwandeln das Kinderzimmer mit leiser Hintergrundmusik in eine beruhigende Athmosphäre.

Auch eine angelehnte Zimmertür gibt dem Kind Geborgenheit, weil es damit gleichzeitig Ihre Stimme hören kann. Auch ein „Wächter“ in Form eines Kuscheltiers ist wichtig, um die bösen Geister zu vertreiben und die Angst vor der Dunkelheit zu verringern.

 

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Bildquelle: PublicDomainPictures, Efraimstochter (M W) / pixabay.com