Baby- und Krabbelkurse

Im Mittelpunkt steht das Zusammensein mit dem Baby

Zu Hause gibt es viel zu tun! Das Baby will versorgt werden, die älteren Geschwister beschäftigt werden und ganz nebenbei muss man sich noch um den kompletten Haushalt kümmern. Manchmal bleibt da wenig Zeit für intensives Zusammensein mit dem neuen Familienmitglied. Es gibt viele verschiedene Krabbelkurse, die es den Eltern erlauben, sich einmal intensiv Zeit für ihr Baby zu nehmen.

Bei diesen Kursen soll es nicht um übertriebene Frühforderung der Kinder gehen. Ziel ist es, die Beziehung zwischen Eltern und Kind auszubauen und zu stärken. Außerdem bietet der Treffpunkt für die Kleinen Kontaktmöglichkeiten zu anderen Babys.


Im Folgenden finden Sie einige Kurse, die Sie mit Ihrem Baby besuchen können. Angeboten werden diese Kurse von Hebammenpraxen, Familienbildungsstätten oder Familienzentren, Musikschulen und Schwimmbädern und anderen Praxen.

 

Pekip

  Die Abkürzung Pekip steht für das sogenannte Prager-Eltern-Kind-Programm. Hierbei handelt es sich um ein Gruppenprogramm, in welchem das Kind und die Eltern im ersten Lebensjahr des Baby´s begleitet werden. Das Hauptziel des Programms ist, Babys spielerisch zu fördern. In regelmäßigen Abständen trifft man sich in Gruppen, es werden Spiele gespielt, Bewegungen gezeigt und Sinnesanregungen gegeben, um das Baby auf spielerische Art und Weise zu fördern. Auf keinen Fall werden Babys zu etwas animiert, was sie selber noch nicht wollen oder können. Es geht darum, das Baby in seiner Entwicklung und Wahrnehmung intensiv zu begleiten, Kontakte zu anderen Müttern herzustellen und Erfahrungen rund um das Thema Baby auszutauschen. Jedes Babys entwickelt sich in seinem eigenen Tempo, daher sollte man sich an individuellen Fortschritten erfreuen. Statt das Baby unter Druck zu setzen, wenn es noch nicht krabbelt, werden lediglich Anreize gegeben. Die Kursleiterin steht für Sie bei Fragen zur Entwicklung und Gesundheit beratend zur Stelle. Ein Pekip-Kurs wird heute in fast jeder Stadt angeboten. 

 

Babyschwimmen

Babyschwimmen bedeutet nicht wie der Name sagt, dass Babys schwimmen lernen sollen. Babyschwimmen soll den Babys und ihren Eltern in erster Linie Spaß beim Planschen machen und das Element Wasser wieder zu entdecken. Durch Wassergymnastik im 33°C warmen Wasser kann das Baby eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit genießen. Im Wasser können sie Bewegungen ausführen, zu denen sie auf Land noch nicht fähig wären. Bewegungen im Wasser fördern die Motorik und die Wahrnehmungskraft der Säuglinge. Die Muskulatur und das Herz-Kreislauf-System werden gestärkt. Der natürliche Auftrieb im Wasser hilft entgegen der Schwerkraft den eigenen Körper und die Bewegungsabläufe leichter zu entdecken.
Damit sich die Kleinen im Wasser sicher und geborgen fühlen, werden in der ersten Kursstunde grundsätzlich wichtige Griff- und Haltetechniken vermittelt. Babys, die durch Wassergymnastik mit dem Element Wasser vertraut gemacht wurden, lernen im Schulalter schneller schwimmen und haben weniger Angst im Wasser. Babyschwimmen wird meistens ab dem 3. Lebensmonat angeboten.  Einige Krankenkassen fördern sogar das Babyschwimmen durch Gutscheine.

 

Musikgarten
Als neuer Geheimtipp für Eltern gilt der Musikgarten. Mit Liedern, Tänzen, Musik Hören und rhythmischen Bewegungen unter Einsatz von Instrumenten werden Babys schon ab dem 4. Monat spielerisch an Musik herangeführt und begeistert. Ein gemeinsames Musizieren weckt und entfaltet die natürliche musikalische Veranlagung. Das Programm Musikgarten wird von vielen Musikschulen angeboten.

Babymassage
Babys erleben eine intensive Sinneserfahrung durch die Berührung auf der Haut. Körperkontakt zu anderen Menschen ist eines unserer Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken. Durch die Nähe bei Streicheleinheiten wird das körperliche und seelische Wohlbefinden des Babys gestärkt und die positive Entwicklung des Immunsystems sowie Abwehrkräfte gefördert. Gezielte Massagen auf dem Bauch helfen bei Verdauungsproblemen und Koliken.
Babymassagekurse werden oft von Hebammenpraxen angeboten. Babymassage können Sie jedoch auch einfach zu Hause praktizieren. Mehr dazu sowie eine kleine Anleitung zu Massagegriffen finden Sie hier
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Was ist Pekip? Hier erfahren Sie alles über Baby- und Krabbelkurse. Fördern Sie Ihr Baby ohne es zu überfordern. Babyschwimmen und Babymassage von zu Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spielend zur Motorik:

Was den Menschen ausmacht, ist seine Fähigkeit zur kontrollierten Feinmotorik. Um eben diese Motorik muss schon in den ersten Lebensmonaten geübt werden. Mehr >>>

 

 

Wissen hilft schützen! Nichts ist vor Ihrem Baby sicher...

Krabbeln, sitzen, laufen - Die natürliche Neugier und der Erforschungsdrang von Babys brauchen eine sichere Umgebung, um Unfällen vorzubeugen. Kinder nehmen ihre Umwelt anders wahr als wir Erwachsene. Da sie noch kein Bewusstsein für Gefahren besitzen, ist es wichtig, dass Eltern rechtzeitig eine sichere Umgebung schaffen. So kann die große Entdeckungsreise sicher los