Der finanzielle Start ins Leben

Bereits mit den ersten Geldgeschenken zur Geburt beginnen Babys kleine Ersparnisse aufzuhäufen. Auch die Großeltern und Eltern sparen häufig für den Nachwuchs, um zum Beispiel in dessen Ausbildung investieren zu können. Doch wie gelingt der finanzielle Start ins Leben am besten und welche Voraussetzungen können bereits in den ganz jungen Jahren dafür geschaffen werden?

 

Von Anfang an gut abgesichert

Junge Eltern sollten den Blick zunächst auf die notwendige Absicherung des Nachwuchses lenken. Hier ist es von Bedeutung, die wichtigsten Versicherungen im Blick zu behalten. Dazu zählt einerseits die Krankenversicherung, welche bereits für Kinder auf günstiger privater Basis abgeschlossen werden kann. Die Wahl einer privaten Krankenversicherung für Kinder wird auf dieser Seite durch den übersichtlichen Vergleich diverser Angebote besonders erleichtert. Darüber hinaus lassen sich weitere Policen finden, die bereits in den Kinderjahren eine Rolle spielen. Dazu zählt zum Beispiel die Unfallversicherung, welche vor den Schäden eines unglücklichen Sturzes schützt. Darüber hinaus ist es möglich, die Dienste der Haftpflicht in Anspruch zu nehmen, die zu den absoluten Grundlagen zählt.

 

Ein heranwachsendes Konto

In Deutschland ist es noch immer üblich, nach der Geburt ein Sparkonto für den Nachwuchs anzulegen. Ohne das Wissen der Kinder werden dort immer wieder kleine und mittlere Beträge eingezahlt. Ziel ist es, ein finanzielles Polster zu schaffen, welches zum Beispiel beim Eintritt in das Erwachsenenalter übergeben werden kann. So lässt sich die Phase von Ausbildung und Studium finanziell besser überbrücken. Heute mangelt es nicht an Möglichkeiten, um für sich ein flexibles und angenehmes Modell der Einzahlungen zu finden. Möglich ist zum Beispiel die Einrichtung eines Sparplans, bei dem Monat für Monat ein kleiner Teil des Einkommens auf das Konto übertragen wird. In anderen Haushalten bietet es sich eher an, im größeren Abständen einen umfassenden Betrag auf das Konto zu überschreiben.

 

Die Chance der Börse

Während dieses Modell des Sparkontos in den vergangenen Jahrzehnten noch ansehnliche Zinsen mit sich brachte, ist dies aktuell kaum mehr möglich. Doch Eltern können sich zum Beispiel dazu entscheiden, einen Teil dieses Geldes in Aktien zu investieren, die eine höhere Rendite an den Tag legen. Besonders durch den langen Horizont der Anlage, der etwa 20 Jahre beträgt, sind in diesem Fall hohe Erträge möglich. Da die Papiere dabei einfach gehalten werden, sind kurzfristige Einbrüche in der Zwischenzeit keine große Gefahr, sofern stabile Unternehmen ausgesucht wurden. An und für sich erzielte der Aktienmarkt in den vergangenen Jahren eine durchschnittliche Rendite von rund sieben Prozent pro Jahr. Dies würde ausreichen, um das angelegte Geld in 20 Jahren zwei Mal zu verdoppeln. Unter Umständen liegt darin die Möglichkeit, die wirtschaftliche Basis weiter zu verbessern und dem Nachwuchs eines Tages eine ansehnliche Summe zu überschreiben, mit der viele Dinge möglich gemacht werden können.

 

Der frühe Beginn

Entscheidend für den Erfolg solcher Modelle ist nicht nur das Einkommen, von dem die Sparmöglichkeiten der Eltern abhängen. Auf der anderen Seite spielt der Zeitraum der Anlage demnach eine wichtige Rolle. So ist es zu empfehlen, sich sehr früh für die ersten Anlagen zu entscheiden, um alle Weichen in die richtige Richtung zu stellen. So ist für einen ausbalancierten Start ins Leben gesorgt.

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